Das 6 Wochen Programm

Das 6 Wochen Programm

Wie dieser 6-wöchige Prozess aufgebaut ist

Bist Du neugierig?

Dieser Raum ist klar strukturiert und bewusst gehalten. Gerade für sensible Nervensysteme ist das kein Detail, sondern die Grundlage dafür, dass überhaupt Entspannung entstehen kann.

Rahmen & Sicherheit

  • Abende à 90 Minuten
  • eine kleine, geschlossene Gruppe (6–8 Teilnehmende)
  • kein Wechsel, kein „Reinkommen zwischendurch“
  • jede Woche dieselbe, verlässliche Struktur
  • keine medizinische Beratung – sondern körperorientierte Begleitung

Jeder Abend folgt einem wiederkehrenden Rhythmus:

Ankommen → Einordnung → geführte Praxis → stille Integration → Resonanz.

So weiß dein Nervensystem: Ich muss mich nicht überraschen lassen.

Die Reise durch die 6 Wochen

Woche 1 – Orientierung & Sicherheit

„Warum mein System reagiert – und warum das Sinn macht“

Du beginnst, deinen Körper nicht mehr als Problem zu betrachten, sondern als intelligentes System mit Geschichte.

Sicherheit wird nicht gemacht – sie wird wahrgenommen.

Woche 2 – Wahrnehmung & Reizverarbeitung

„Zwischen Reiz und Reaktion entsteht Raum“

Du lernst, feiner zu spüren, früher wahrzunehmen und automatische Reaktionen langsamer werden zu lassen – ohne Kontrolle, ohne Druck.

Woche 3 – Bedeutung & innere Bilder

„Nicht der Reiz – sondern die innere Geschichte“

Hier wird sichtbar, wie alte innere Bilder heutige Reaktionen färben. Du beginnst, Realität und Erinnerung zu entkoppeln und gewinnst erste Wahlmöglichkeiten zurück.

Woche 4 – Regulation & Selbstberuhigung

„Wie mein System wieder Sicherheit findet“

Sanfte, körpernahe Praxis zeigt dir, wie Regulation konkret möglich ist. In kleinen Schritten, alltagstauglich, ohne Überforderung.

Woche 5 – Neue Erfahrungen ermöglichen

„Neue Spuren statt alter Muster“

Nicht durch Konfrontation, sondern durch innere Neuverknüpfung.

Du erfährst, wie sich Wahlfreiheit körperlich anfühlt – leise, weit, stimmig.

Woche 6 – Integration & Ausblick

„Was bleibt – und wie es weitergeht“

Kein dramatischer Abschluss, sondern Würdigung, Einordnung und Selbstständigkeit. Regulation wird als Prozess verstanden nicht als Zustand, den man „erreichen“ muss.

Die klare Botschaft dieses Raumes

Du musst nichts reparieren.
Du musst nichts beweisen.
Du musst dich nicht pushen.

Du darfst verstehen, wahrnehmen und deinem Körper wieder zutrauen, dass er lernen kann:
In Beziehung.
In Sicherheit.
In deinem Tempo.

Alle Infos & Termine findest du hier:

Wenn der Körper überreagiert – vom Reiz zur Regulation