Liebe Herzens-Sangha, liebe Ayurveda-Familie, die lieber fühlen als funktionieren.
Ein neues Jahr beginnt, und während draußen noch ein Hauch von Silvester-Konfetti im Rheinwind hängt, machen wir’s hier drin ganz anders: ruhig und ein spürend. Eben dafür umso echter. Kein “New Year, New Me”, sondern eher: „New Year, More Me”.
Mehr Körper. Mehr Ruhe. Mehr Wahrheit. Mehr fühlen. Weniger müssen. Und vielleicht auch ein bisschen weniger Handy um 6.00 Uhr morgens 😄
Denn: Wenn ich in den letzten Jahren eines gelernt hab in meiner Arbeit, in meiner Praxis und in meinem eigenen Leben dann das:
Alles, was wir nicht fühlen, wandert in den Körper.
Und alles, was im Körper landet, will irgendwann gehört werden.!!
Ayurveda ist darin eine großartige Landkarte. Nicht, um uns zu diagnostizieren, sondern um uns zu verstehen, zu halten und uns selbst nicht zu verlassen.
Und genau darum geht’s heute:
- Wo verankern sich Emotionen im Körper je nach Dosha?
- Was passiert, wenn Gefühle zu intensiv werden oder keinen Ausdruck finden?
- Wie können wir unser Nervensystem Dosha-gerecht begleiten mit Körperwissen, Meditation & Tools, die wirklich tragen?
Mach dir also gern einen Tee, roll dir die Socken hoch, komm im Körper an und lass uns gemeinsam erforschen, was Emotionen im Ayurveda wirklich bedeuten.