Manche Räume wirken weiter, lange nachdem sie zu Ende sind.
Das Basisseminar im April war genauso ein Raum. Still. Tief. Trauma sensibel gehalten.
Ein Ort, an dem sich das innere Kind zeigen durfte im eigenen Tempo, getragen von Sicherheit, Vertrauen und echtem Kontakt.
Und vielleicht ist genau das der Wendepunkt:
dass wir beginnen, uns selbst wieder sicher zu werden.
Dass Vertrauen nicht im Außen entsteht –
sondern in der Erfahrung, dass wir uns selbst halten können.
Viele Teilnehmer haben im Nachgang davon berichtet, wie sehr sich ihr Alltag verändert hat. Feiner, bewusster, wahrhaftiger.
Mehr Ruhe im Nervensystem.
Mehr Klarheit in Beziehungen.
Mehr Präsenz im Beruf.
Und auch mehr Tiefe in Intimität und Sexualität.
Alte Muster wurden sichtbarer – und gleichzeitig entstand etwas Neues:
ein liebevollerer Umgang mit sich selbst.
Einige haben es so beschrieben: „Ich fühle mich mir selbst näher.“
Genau dort beginnt Integration –nicht im Seminarraum, sondern mitten im Leben.
Auch die gemeinsamen Momente wirken nach…
Das Lachen zwischendurch.
Die Wärme im Raum.
Der Duft von frisch gekochtem Essen.
Ein liebevoll zubereiteter Grießbrei –
der mehr war als nur Nahrung,
sondern ein Gefühl von Geborgenheit.
Diese einfachen Augenblicke sind oft die, die unser inneres Kind am tiefsten berühren.
Und gleichzeitig entsteht daraus der nächste Schritt…
Im Herbst öffnet sich ein neuer Raum, tiefer, intensiver, klarer.
📍 3.–4. Oktober im Bergischen Land (Much)
Ein ganzes Wochenende. Zwei volle Tage.
Ein Intensivseminar zur Inneren-Kind-Arbeit, in dem wir noch näher an die Kernwunden gehen:
„Bin ich gewollt?“
„Bin ich zu viel?“
„Darf ich so sein, wie ich bin?“
Und auch zu den Prägungen, die oft viel früher entstanden sind als wir sie verstehen konnten.
Wie haben Vater und Mutter uns geprägt?
Welche Botschaften über Nähe, Liebe und Sicherheit haben wir als Kind übernommen und wie wirken diese frühen Erfahrungen heute noch in Beziehungen weiter?
Denn viele Menschen tragen nicht nur ein verletztes inneres Kind in sich –
sondern begegnen sich auch in Partnerschaften aus genau diesen alten Wunden heraus.
Dann kämpfen nicht zwei Erwachsene miteinander, sondern oft zwei verletzte innere Kinder, die sich nach Liebe, Sicherheit und Gesehenwerden sehnen.
Und genau dort beginnt die eigentliche Heilung:
wenn wir lernen, unser Nervensystem bewusster wahrzunehmen, unsere Reaktionen zu verstehen und uns selbst liebevoll zu begleiten.
Mit mehr Zeit für Prozesse, mehr Raum für Verkörperung und einer fein abgestimmten, Trauma sensiblen Begleitung.
Denn Heilung geschieht nicht durch Druck – sondern durch Kontakt.
Dieses Intensivseminar ist für dich, wenn du bereit bist, dir wirklich zu begegnen.
Nicht nur im Verstehen – sondern im Spüren, im Körper, im echten Erleben.
✨ Die Veranstaltung wird ab Anfang Juli auf der Webseite sichtbar sein.
Dort findest du dann alle weiteren Informationen zum Ablauf, zur Anmeldung und zum Seminarort.
Vielleicht ruft dich dieser Weg bereits jetzt ein kleines Stück.
Dann darfst du diesem Ruf folgen.
Ganz in deinem Tempo.